CDU-Mühlhausen, Rettigheim, Tairnbach begrüßt Corona-Warn-App im weiteren Kampf gegen Virus

CDU Mühlhausen, Rettigheim, Tairnbach begrüßt die Corona-App und wir sehen in der neuartigen App eine wertvolle Maßnahme im Kampf gegen das Sars-CoV-2-Virus, der noch lange nicht ausgestanden ist. Zugleich bringen wir die Hoffnung zum Ausdruck, dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger beteiligen und die Corona-App freiwillig auf ihren Smartphones installieren werden. Bald vier Monate Corona-Pandemie haben gezeigt, dass die vom Virus verursachten Covid-19-Erkrankungen Menschen – teils auch jüngeren Alters – mit Tod, mit sehr schweren Krankheitsverläufen und auch mit bleibenden Schäden konfrontieren können. Andererseits belasten die Corona-Kontaktbeschränkungen viele Menschen und insbesondere Kinder, Familien, kranke oder pflegebedürftige Menschen und Ältere in vielerlei Hinsicht. Die CDU-Mühlhausen, Rettigheim, Tairnbach ist daher sehr froh, dass es auch dank des disziplinierten und umsichtigen Verhaltens breiter Bevölkerungskreise und dank der engagierten Arbeit unzähliger Menschen in den systemrelevanten Berufen sowie der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Bereich der Nachbarschaftshilfe gelungen ist, das Sars-CoV-2-Virus soweit einzudämmen, um Lockerungen der Beschränkungen zu ermöglichen. Dieser Weg mit umsichtigen Eindämmungsmaßnahmen einerseits und Lockerungen soweit möglich andererseits, muss auch weiterhin beschritten werden. Dazu kann die Corona-App einen wertvollen Beitrag leisten und wir empfehlen unseren Bürgerinnen und Bürger der Gesamtgemeinde deren Anwendung. Nach Auffassung der CDU Mühlhausen, Rettigheim, Tairnbach dürfen wir keine zweite Infektionswelle riskieren – auch mit Blick auf dann womöglich noch größere Belastungen für Menschen, Gesundheitswesen, Sozialversicherungen und Wirtschaft.

Hans-Josef Hotz für den CDU-Gemeindeverband Mühlhausen - Rettigheim - Tairnbach


 
 
 
 
 
Für weitere Infos hier direkt zur Seite der BUNDESREGIERUNG!

« Ein echtes Kraftpaket für Deutschland Innenausschuss berät in Sondersitzung über Ausschreitungen in Stuttgart »