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18.11.2011, 13:24 Uhr
Ortsbegehung des CDU Gemeindeverbandes Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Holger Meid

Die Bürgermeisterwahl war für die Mitglieder von Vorstand und Fraktion des CDU-Gemeindeverbandes Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach Anlass, sich gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Holger Meid in allen drei Ortsteilen über aktuelle Belange vor Ort nochmalsvertieft auszutauschen.
Schwerpunkt in Mühlhausen war die Besichtigung des Friedhofes und der Ortsmitte. Auf dem Friedhof wurden durch Gemeinderatsmitglied Paul Fuchs insbesondere Möglichkeiten einer Zuwegung vom Parkplatz in der Oberen Mühlstraße sowie die Schaffung weiterer überdachter Sitzmöglichkeiten erörtert. Gemeinderatsmitglied und Bürgermeisterkandidat Holger Meid regte an, die Infrastruktur in Sachen Fahrradständer und Wasserstellen zu verbessern. Auch das Kriegerdenkmal wurde in Augenschein genommen. Eine Restaurierung ist anzustreben, sofern diese finanziell realisierbar ist. Ein besonderes Anliegen war dem Vorsitzenden Hans Becker, gleichfalls wie Bürgermeisterkandidat Holger Meid, die Bürgerinnen und Bürger in die Gestaltung der neuen Ortsmitte in Mühlhausen aktiv einzubeziehen und zeitnah über die weiteren Planungsschritte zu informieren.
In Tairnbach wurde unter Führung von Ortsvorsteher Rüdiger Egenlauf die Ortsmitte rund um das Schlossgebäude sowie die Kirchstraße in Augenschein genommen. Hier gilt es, eine dem sanierten Schlossgebäude angepasste Verkehrssituation zu schaffen. Es bedarf insbesondere einer Verbreiterung der Gehwege in diesem Bereich, um ein sicheres Geleit der Fußgänger zu gewährleisten. Ferner müssen weitere Parkplätze geschaffen werden. Es muss gelingen, nachdem das Schloss frisch saniert in neuem Glanz erstrahlt, in Tairnbach eine attraktive Ortsmitte zu gestalten. Dazu zählt auch insbesondere die Platzgestaltung vor dem Schloss. Dies beinhaltet aber auch die Einrichtung der notwenigen Infrastruktur in Sachen Grundversorgung, wie Bäckerei, Metzgerei und Lebensmittelgeschäft. Aus zahlreichen Gesprächen mit Tairnbacher Bürgerinnen und Bürger weiß Bürgermeisterkandidat Holger Meid, dass dies für die Attraktivität des Ortsteils Tairnbach von allergrößter Bedeutung ist und legt daher sein besonderes Augenmerk auf diesen Standortfaktor.
In Rettigheim wurden unter kundiger Erläuterung von Gemeinderatsmitglied Ewald Engelbert beim Kindergarten Arche Noah die Verkehrswege begutachtet. Auch hier herrscht Handlungsbedarf. Darüber hinaus muss für das aktuelle Problem der Raumsituation im Kindergartengebäude eine baldige Lösung gefunden werden, um eine nachhaltige und bedarfsgerechte Kinderbetreuung zu gewährleisten. Ein Thema, das besonders Holger Meid sehr am Herzen liegt. Beim Schulgebäude fand die neu geschaffene Spielanlage allseits große Bewunderung. Dem Elternbeirat und allen Unterstützern gilt für ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement für die Realisierung des Parcours ein herzlicher Dank. Auch bei der Dorfscheune zeigt sich, dass der ehrenamtliche Einsatz vieler Rettigheimer Bürgerinnen und Bürger Früchte trägt. Die Dorfscheune wird nach ihrer Fertigstellung für die Ortsmitte ein Schmuckstück der besonderen Art bilden und für alle Bürgerinnen und Bürger zu einem Treffpunkt werden. Um die Verbundenheit zu diesem einmaligen historischen Projekt auszudrücken, hat es sich der CDU Gemeindeverband Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach nicht nehmen lassen, den Innenausbau der Scheune mit einer Spende zu unterstützen.
Der CDU Gemeindeverband Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach hat wie jeher alle drei Ortsteile im Blick. Die zahlreichen Investitionen in der jüngsten Vergangenheit – wie die Schlosssanierung, das Neubaugebiet Katzenberg, die Renovierung des Kindergartens Senfkorn und die Friedhofsanierung in Tairnbach sowie die Neugestaltung der Ortsmitte in Rettigheim um die Kirche, die Sanierung Malscher und Rotenberger Straße, die energetische Sanierung der Grundschule und der Bau des neuen Sportplatzes –, die viel Geld kosteten, belegen dies eindrucksvoll. Für die Zukunft kann es Mühlhausen und den Ortsteilen nur als Gesamtgemeinde auf Dauer gelingen, eine attraktive Kommune und damit wettbewerbsfähig zu bleiben. Darüber waren sich die Teilnehmer an der Ortsbegehung mit dem Kandidaten Holger Meid einig. Eine noch engere Zusammenarbeit aller Ortsteile ist die Maxime für die gemeinsame Zukunft der Gemeinde, so Holger Meid abschließend.
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